© 2010 Beobachtologin Tomaten

Augen auf beim Tomatenkauf!

Hier ein Beitrag über die „Gifttomate – Toscanella“ von Syngenta. Die Methoden werden immer dreister. Nun werde ich bei meinem nächsten Einkauf noch mehr  Zeit aufwenden, um mich genau zu informieren, wo die Produkte herkommen. Es ist sehr erschreckend, dass diesen Konzernen nicht mal mehr ein Menschenleben etwas wert ist. Durch meinen Einkauf leiden andere Menschen! Es geht nur noch um Geld und Macht. Leider hinterfragen viel zu wenig Verbraucher die Herkunft der Waren, die sie täglich einkaufen und konsumieren. Stehen die Waren erst einmal im Markt meines Vertrauens, wird es schon ok sein! Wir haben ja strenge Kontrollen, denken fälschlicherweise die meisten. Erst neulich habe ich mich wieder unbeliebt gemacht bei meiner Freundin. Sie klagte mir Ihr Leid mit dem Unkraut und meinte, sie werde jetzt ein Mittel kaufen „Roundup Ready“ oder wie das heißt. Ich fragte sie, ob sie schon einmal etwas über die Herstellerfirma Monsanto gehört hätte. Schweigen am Telefon. Ich meinte, sie solle ab und zu mal ihren Computer anmachen und das nächste Mal nach der Firma im Internet suchen, dann kann sie z. B. auch kritische Berichte lesen. Ich hoffe, es hat geholfen und sie wird auf eine andere Methode ausweichen. Kochendes Salzwasser soll auch helfen, falls man nicht das Unkraut zwischen den Wegplatten mit den Händen rupfen möchte. Ich mache ab heute auch „Unkrautbekämpfung“, ich werde genau schauen, dass ich keine Produkte von Monsanto, Syngenta oder DuPont mehr kaufe.

Tomaten

Kopp Verlag

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